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Die Geschichte der GGFA

1985      
Die Umweltwerkstatt wird als erstes ABM-Projekt des Jugendamtes der Stadt Erlangen gegründet.

1986
Das Modellprojekt Kulturwerkstatt startet als zweites Projekt des Erlanger Jugendamts.

1988      
Überführung der beiden Werkstätten in die neu gegründete Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung der Arbeit mbH (GGFA). Geschäftsführer wird Friedrich Müller.

1989
Einrichtung einer Sondermaßnahme für ältere Arbeitslose in der Umweltwerkstatt.  

1990       
Beschluss des Stadtrates Erlangen, die GGFA unbefristet fortzuführen.

1991       
Differenzierung der Werkstätten mit vielseitigen fachlichen Ausrichtungen. Einrichtung eines Gebrauchtwarenhofes.
Inbetriebnahme der ersten Fotovoltaik-Anlage mit Netzeinspeisung in Nordbayern in der Umweltwerkstatt.

1992       
Eröffnung der DTP-Schreibwerkstatt (Qualifizierungsprojekt für Frauen im Bereich Desktop-Publishing) innerhalb der Kulturwerkstatt.

1995       
Der Gebrauchtwarenhof Erlangen-Höchstadt nimmt seine Arbeit auf.

1996       
Erwerb und Umbau des Gebäudes Alfred-Wegener-Str. 11  

1997  
Bezug des Gebäudes Alfred-Wegener-Str. 11 als zentralem Standort der GGFA-Werkstätten bzw. des heutigen Betriebs der gewerblichen Art.
Auftrag der Stadt Erlangen zur Einrichtung einer Regiestelle zur Betreuung und Vermittlung von ehemaligen Sozialhilfeempfängern in befristete Arbeitsverhältnisse. Einrichtung der Abteilung Personalservice als Qualifizierungsbereich für Jugendliche.

1998       
Erweiterung des Bereichs Personalservice um die Abteilung Direktvermittlung sowie die Projekte "Arbeit und Qualifizierung für Jugendliche" (AQJ) und "Vermittlungsorientierte Potenzialanalyse und sozialpädagogische Begleitung" (VPA).
Einrichtung eines Hauswirtschaftsprojekts mit Wäscherei, Geschirrverleih und Spülmobil mit Förderung durch den Bayerischen Arbeitsmarktfonds.

2000       
Die zu Sozialkaufhäusern erweiterten Gebrauchtwarenhöfe in Erlangen, Herzogenaurach und Kleinsendelbach/Steinbach nehmen ihren Betrieb auf.  

2001
Einrichtung eines Betreuungszentrums für Arbeitslose (BZA) in der Schillerstraße. Start des ersten Lehrgangs zur Verbesserung beruflicher Bildungs- und Eingliederungschancen (BBE)  

2002
Start des ersten Qualifizierungsprojekts für Erwachsene mit Behinderung „@office“ mit Förderung durch den Europäischen Sozialfonds.
Einrichtung eines Bewerbungszentrums in der Innenstadt.

2003

Start des Präventionsprojekts „Offene Ganztagsbetreuung“ für Schüler an der Eichendorff-Schule.

2004       
Die Stadt Erlangen wird zugelassener kommunaler Träger des Leistungsgesetzes für Arbeitslosengeld II-Bezieher. Einbindung der GGFA in das Optionsmodell der Stadt Erlangen. Vertragsabschluss zwischen dem Sozialamt und der GGFA über die zukünftige Zusammenarbeit sowie die Aufgaben- und Kompetenzverteilung.

2005       
Umwandlung der GGFA von einer gemeinnützigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH) zu einer Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR).
Die Stadt Erlangen beauftragt die GGFA mit der Beratung, Qualifizierung und Vermittlung der Arbeitslosengeld II-Empfänger.
Überführung der Beschäftigungs- und Qualifizierungsbereiche in einen Betrieb der gewerblichen Art als gemeinnütziger Zweckbetrieb.
IT@work startet als EDV-Qualifizierungsprojekt mit Förderung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF).
Erweiterung des Hauswirtschaftsbereichs um das ESF-geförderte Qualifizierungsprojekt HaWi women start.
Bike & more nimmt als ESF-geförderte Multifunktions-Werkstatt den Betrieb auf. Ausbau des Bereichs Jugendprojekte durch ESF-Projektförderungen.  

2006
Einrichtung des Job-Point mit Sitz von Personalvermittlung, Integrationsmanagement und Vorstand/Verwaltung in der Bogenpassage am Neuen Markt.
Start des Qualifizierungs- und Integrationsprojekts „fifty up“ mit Förderung durch das Bundesprogramm „Perspektive 50plus“ in der Bogenpassage.

2008
Aufbau eines internen Qualitätsmanagement-Systems und Zertifizierung von Qualifizierungsmaßnahmen nach AZWV.
Vorstand Friedrich Müller erliegt einem schweren Leiden. ( Nachruf ).

2009
Axel Lindner wird Vorstand der GGFA AöR.
Neustrukturierung des Betriebs der gewerblichen Art mit den Abteilungen „Beschäftigung und Qualifizierung“ und „Jugend und Bildung“.
Das Teilzeitprojekt „Allez!“ für alleinerziehende Frauen im Alg II-Bezug startet in der Schillerstraße.


GGFA DIENSTLEISTUNGEN für Erlanger Bürger
 


Sozialkaufhaus/Gebrauchtwarenhof


GGFA DIENSTLEISTUNGEN für öffentliche, karitative und gemeinnützige Einrichtungen
 







GGFA AöR
Internes Qualitätsmanagement
AZAV-zertifiziert